Deodorants und Antitranspirants sind aus unserem Alltag nicht mehr
weg zu denken und nach dem täglichen Zähneputzen das wichtigste
morgendliche Pflegeritual. Diese Körperpflegeprodukte vermitteln den
meisten Benutzern ein Gefühl der Sicherheit. Deshalb gehen sie nie ohne
Anwendung aus dem Haus und nehmen es aus Routine. Niemand möchte in die
Situation kommen, unangenehm aufzufallen.
Dabei ist Schweiß an
sich geruchlos, denn er besteht zu 97 Prozent aus Wasser mit einem
minimalen Salzgehalt. Der salzige Geschmack ist auf die Mineralien
Kalium, Magnesium und Natrium zurückzuführen. Die restlichen Zutaten
können es in sich haben und einen unangenehmen Geruch verbreiten. Es
sind fast ausschließlich Harnsäure, Milchsäure und Fettsäuren, die über
die Drüsen austreten und stechend riechend abgebaut werden. Jeder Mensch
hat seine persönliche Duftnote und seinen persönlichen Eigengeruch. Wer
gesundheitsbewusst lebt, auf seine Ernährung achtet und Säurebildner
meidet, scheidet über die Schweißdrüsen deutlich weniger Säure aus.
Ein
Antitranspirant funktioniert anders als ein Deodorant. Die Bezeichnung
Anti-Transpiration klärt bereits über die Wirkung auf. Die Schweißdrüsen
unter den Achseln werden meistens mit Aluminiumsalzen
(Aluminiumchlorid) so weit geschlossen, dass der Schweiß unzureichend
fließen kann. Stoffwechselprodukte stauen sich dann ausgerechnet dort,
wo beim Menschen die größten Lymphdrüsen sitzen – im Achselbereich. Der
Schweißstau kann Hautreizungen und Juckreiz auslösen. Aluminiumchlorid
gelangt in Spuren durch die Haut in den Körper und steht im Verdacht,
Brustkrebs und Alzheimer-Erkrankungen zu fördern.
Deos greifen
nicht in den Körperstoffwechsel ein. Die Ausfuhrgänge der Schweißdrüsen
werden nicht blockiert. Deos zersetzen die Bakterien und übertünchen mit
Duftstoffen eine mögliche Geruchsentwicklung.
Unsere basische
Deocreme enthält keine Duftstoffe, sondern neben der natürlichen,
mineralischen Basisrezeptur passende Öle mit desodorierenden
Eigenschaften. Die Creme wird mit einem Applikator aufgetragen. Die
sanfte und milde Rezeptur ist auch für die sensibelste Haut geeignet.
Das Wirkprinzip "Basische Deocreme"
Drüsen in den Achselhöhlen leiten ausscheidungspflichtige, wässrige
Säureverbindungen aus. Diese natürliche Entgiftung darf nicht
unterdrückt werden. Deshalb bindet und neutralisiert diese basische
Deocreme die austretende Feuchtigkeit und verhindert unangenehme,
bakterielle Zersetzungsprozesse mit Geruchsbildung.
Wir haben den
Rügener Heilkreide-Anteil im Vergleich
zu unseren anderen basischen Produkten deutlich erhöht. Gerade bei
einer Deocreme kommt es darauf an, dass die austretende säurehaltige
Feuchtigkeit über die Schweißdrüsen gebunden und neutralisiert wird.
Dazu ist die Rügener Heilkreide mit ihrem hohen Gehalt an
Calciumcarbonat (ca.98%) prädestiniert. Sehr viele Menschen sind heute
unter den Achselhöhlen enthaart. Beim Auftragen der Deocreme spielt das
schneeweiße Naturprodukt von der Insel Rügen seine entzündungshemmenden
und den Wundheilungsverlauf positiv beeinflussenden Effekte bei kleinen
Schnitten oder Kratzern aus. Zellbiologische Untersuchungsergebnisse
bestätigen diese Wirkung (Prof. Dr. C. Peter Dartsch, Studie 2011).
Mit dem weißen Gold aus Rügen kommen als weitere Medizinprodukte ein
Schweizer Heilgestein und
Zeolith-Hautpuder
zum Einsatz. Beide naturreinen Peloide bzw. Naturminerale verfügen über
physikalisch-chemische Eigenschaften. Sie absorbieren
Stoffwechselendprodukte und exogene Toxine von den Organsimen der
epidermalen Mikroflora.
Die Detoxikationseigenschaften beruhen
nicht nur auf der Absorption, sondern auch durch die
Ionenaustauschfunktion über die Schweißporen. Das heißt: Unsere basische
Deocreme mit negativ geladenen Polyanionen zieht positiv geladenen
Protonen (organische Stoffwechselsäuren wie Harnsäure, Milchsäure,
Buttersäure) über die Schweißdrüsen der Achselhöhlen aus dem Körper und
bindet bzw. neutralisiert diese. So kann es nicht zu einem bakteriellen
Zersetzungsprozess kommen und die Geruchsbildung wird verhindert.
Passende Öle vervollständigen die Rezeptur der Deocreme. In klassischen Hautpflegeprodukten ist
Rizinusöl
weniger verbreitet. Wir schätzen jedoch die guten Schutzeigenschaften
gegenüber äußeren Einflüssen. Schuppen werden aufgeweicht und gelöst,
Narbengewebe bleibt elastisch.
Mengenmäßig folgt dann
Kokosöl,
welches mit einem pH-Wert ca. 8,0 eine desodorierende Wirkung aufweist.
Kokosöl enthält Fettsäuren, die Bakterien, die für die Zersetzung und
den Geruch des Schweißes verantwortlich sind, abtöten ohne die Haut zu
reizen. Das beliebte Öl erzeugt ein glattes, weiches Hautgefühl ohne zu
fetten.
Jojobaöl ist eigentlich kein Öl, sondern
ein flüssiger Wachs. Chemisch betrachtet sind nämlich die Fettsäuren
mit Fettalkohol und nicht mit Glycerin verbunden. Die Wachse des
Jojobaöls mischen sich leicht mit dem menschlichen Hauttalg und bilden
einen Lipidfilm, der die Feuchtigkeit der Haut bewahrt. Es entsteht
keine versiegelnde (okklusive) Schicht auf der Haut. Wir haben uns für
die Zugabe von Jojobaöl in unserer Deocreme entschieden, weil es
Mikroorganismen die Lebensgrundlage entzieht und nicht verstoffwechselt
werden kann. Nebenbei stabilisiert das Wachs die anderen Öle, weil es
sich durch eine außergewöhnliche Resistenz gegenüber oxidativen
Prozessen auszeichnet.
Salbeiöl wirkt primär
durch seinen ätherischen Ölgehalt gegen Bakterien, Pilze und Viren und
verfügt über desodorierende Eigenschaften. Die lateinische Bezeichnung
Salvia officinalis leitet sich vom Verb salvere ab und bedeutet heilen.
Trotz
des Überangebotes an Deosprays, Deocremes, Deosticks ect. ist es für
den Kunden nicht einfach, das für ihn richtige Deoprodukt zu finden.
Manchmal paßt die Parfümierung nicht, die Wirkung läßt oft zu wünschen
übrig oder die Inhaltsstoffe sind bedenklich. Michael Droste-Laux®
Basische Deocreme mit Salbeiöl ist parfumfrei und entspricht einer
kontrollierten und zertifizierten Naturkosmetik von EcoControl GmbH nach
NCS Natural Cosmetics Standard, ein Standard der Gesellschaft für
angewandte Wirtschaftsethik.
Säure-Basen-Haushalt im Gleichgewicht
Bewährtes Medizinprodukt zur Säureausleitung durch Osmosewirkung
- Gute Hautverträglichkeit
- Für die Kinderpflege geeignet
Bewirkt basische pH- Werte des Badewassers zwischen pH 8,5 und pH 9,5
• Optimale Alkalität wie das Fruchtwasser einer werdenden Mutter •
Entsäuert den Organismus über die Haut • Unterstützt die
Selbstregulation der Haut • Schenkt absolute Geschmeidigkeit • Entspannt
bei Sport und Stress • Als Medizinprodukt registriert.
„Sei schlauer, bleib sauer?“
Du hast schon so viel Geld für Kosmetik- und Medizinprodukte
ausgegeben und keinen fühl- und sichtbaren Erfolg auf deiner Haut
erzielt? Weißt du, dass trotz oder gerade wegen der modernen Hautpflege
auf Säurebasis mit pH-Werten < 5,5 heute so viele Menschen unter
Hautproblemen leiden? Laut GFK (Gesellschaft für Konsumforschung) hat
jeder Zweite Hautirritationen auf Kosmetik. Fast jeder Dritte klagt über
trockene Haut und Juckreiz, jeder Vierte hat Haut- oder Nagelpilze und
jeder Zehnte neigt zu Ekzemen und Neurodermitis.
(Quelle: J. Envir, Health 3/2009 Thyssen Br. J. Dermat. 2009)
Wie kann das sein, wenn angeblich nur mit saurer Pflege die Haut gesund bleibt?Mit
Vehemenz verteidigen einige Hersteller in Anzeigen ihre Position der
säurehaltigen Körperpflege und meinen, „Wer sich in seiner Haut rundum
schön und wohlfühlen möchte, muss einfach sauer sein“. Der
Säureschutzmantel dürfe unter keinen Umständen zerstört werden. An
anderer Stelle lesen wir, dass „Amerikanische Wissenschaftler der
Universität San Francisco eine altersgerechte Hautpflege fordern, die
den gestiegenen pH-Wert älterer Haut ausgleicht“. Dank jahrelanger
Forschung empfiehlt daraufhin ein Anbieter Pflegeprodukte für die Haut
ab 50 mit einem besonders niedrigen pH-Wert von 4!
Wer allerdings ein Bad, Waschungen oder Körper-Peeling mit Michael
Droste-Laux® Basisches Edelsteinbad kennt, dem können die Glaubenssätze
der sauren Körperpflegehersteller mit ihren manipulierten Studien und
Umfragen egal sein.
Erfreue dich an einem schönen Hautbild, geschmeidigem Hautgefühl und
angenehmer Selbstfettung der Haut. Im Gegensatz zu Syndets (synthetische
Detergenz = künstliche waschaktive Substanzen mit pH-Wert 5,5) entfernt
nämlich das basische Edelsteinbad mit einem pH-Wert zwischen 8,5 und
9,5 nicht den schützenden Hydrolipidfilm und die feuchtigkeitsbindende
Stoffe. Dadurch bleiben Hautreizungen aus. Unsere Basische Naturkosmetik
greift die jahrhundertealte Tradition basischer Körperpflege wieder
auf. Das harmonische Zusammenspiel zwischen Haut und basischem
Badewasser sowie der feinstoffliche Energieaustausch bilden die
Grundlage dieses basischen Premiumproduktes. Die feine Rezeptur mit
wertvollen natürlichen Mineralien fördert die Ausleitung von Säuren über
die Haut.
Michael Droste-Laux Basisches Edelsteinbad steht für Reinigung,
Frische, Selbstfettung, Geschmeidigkeit und Ausstrahlung. Es zeigt sich
ein sehr schönes, samtig weiches und angenehm riechendes Hautbild. Die
Haut ist unser größtes Organ und deshalb für viele physiologische
Regulationsabläufe verantwortlich. Sie ist der Spiegel der Seele und
unser Aushängeschild. Kann die Haut ihrer Funktion als
Ausscheidungsorgan nur eingeschränkt nachkommen, hat dies Auswirkungen
auf den gesamten Organismus.
Wissenswertes: Saure Kosmetika verhindern Organfunktion der Haut
Experten und einige Koryphäen der Dermatologie lehnen synthetische
Körperpflege auf Säurebasis ab, weil sie zur Austrocknung der Haut
führen. Sie halten den Säureschutzmantel für eine Fehlinterpretation und
sprechen von einem Werbegag der Kosmetikindustrie. Saure Kosmetika
könne die natürliche Abgabe von Säuren hemmen und wirke einer gesunden
Ausleitung entgegen. Damit sind wir bei der Zusatzbezeichnung und der
behördlichen
Pflichtangabe nach Medizinprodukterecht angekommen:
Basisches Edelsteinbad-Medizinprodukt zur Säureausleitung durch Osmosewirkung pH 9,5
In der medizinischen Terminologie sind Begriffe wie Entschlackung
oder das moderne Kunstwort Detox nicht gebräuchlich (siehe z.B.
Pschyrembel/Klinisches Wörterbuch). Als klinisches Bild taucht nur der
Begriff Azidose (Übersäuerung) auf. Medizinprodukt zur Säureausleitung
beschreibt im vollen Umfang, was unser Produkt kann; nämlich
überschüssige Säuren über die Haut durch das Wirkprinzip Osmose
auszuleiten.
Osmosewirkung ist eine physikalische Gesetzmäßigkeit und bedeutet,
dass saure Lösungsmoleküle in den Bereich höherer basischer
Konzentrationen diffundieren. Dieser hydrostatische Überdruck wird als
Osmosediffusion bezeichnet. Er ist umso stärker, je größer die
Konzentrationsunterschiede sind. Vereinfacht kann man sagen, dass die
überschüssigen Säuren im Zwischenzellraum über die Schweißdrüsen
(wasserlösliche Säure) und Talgdrüsen (fettlösliche Säuren) der Haut in
die hohe Konzentration vom basischen Badewasser ausgeleitet werden.
Verblüffende Erfolge mit basischen Bädern erzielte die russische
Ärztin Olga B. Lepeschinskaja (1871-1963), die als Mitglied der Akademie
der Medizinischen Wissenschaften der ehemaligen UdSSR war. Sie stellte
bei ihren Experimenten und Versuchsreihen eine Reduzierung des
Harnsäurewertes fest.
Für Sportler interessant:
Auch Milchsäure, die sich bei übermäßigem Sport als Ermüdungsprodukt
in den Muskeln bildet, verschwand nach den basischen Bädern vollständig.
Aus der unabhängigen klinischen Bewertung:
Das Basische Edelsteinbad von Michael Droste-Laux® unterstützt bei
der Verhütung, Behandlung und Linderung von Krankheiten. Basische
Wasseranwendungen finden u.a. therapiebegleitend bei der Behandlung von
Hautkrankheiten wie Neurodermitis, Psoriasis und Mykosen Anwendung. Bei
dermatologischen Beschwerden werden hierbei erfahrungsgemäß die
angenehme Rückfettung der Haut und die Juckreizlinderung sehr geschätzt.
Diese Heilaussagen bedingen eine Herstellung nach pharmazeutischem
Standard und entsprechende Nachweise. Das ist einer der entscheidenden
Unterschiede zu den mittlerweile unüberschaubar vielen Basenbädern im
Markt.
Gesunder Menschenverstand gefragt wie selten zuvor
Wenn wir noch einmal den Werbeslogan
„Sei schlauer, bleib sauer!“ aufgreifen,
den eine bekannte Marke postuliert, so darf der Entwickler von
Basisches Edelsteinbad und Basische Naturkosmetik einen weiteren Aspekt
einbringen. Nagelbettentzündungen kurierte die Großelterngeneration mit
Kernseife (Lauge mit einem pH-Wert ca. 10). Ebenso ist aus der
Krankenpflege bekannt, dass früher Patienten mit Ulcus (offenes Bein)
die offene Wunde mit Fußbädern heilten, in denen Kaliumpermanganat-
Kristalle aufgelöst waren (basische Lösung). Versuche das heute mit
herkömmlicher Kosmetik oder Naturkosmetik mit pH-Wert 5,5; es wird nicht
funktionieren, weil der Ausleitungs- und Entgiftungseffekt ausbleibt.
Wir halten fest: Hautprobleme sind oft nicht auf der
Hautoberfläche in den Griff zu bekommen, weil ihre Ursachen viel tiefer
unter den Hautschichten liegen. Michael Droste-Laux® Basisches
Edelsteinbad mit pH-Wert 9,5 zaubert nicht nur eine fantastische Haut,
sondern leitet Säureüberschuß über die Haut ans Badewasser aus. Bei
Pflegeprodukten für Körper und Gesicht liegt der ideale pH-Wert nicht im
sauren Bereich von 5,5 und <, sondern im leicht basischen Bereich
von 7,4.
Sei klug! Prüfe die Behauptungen der Kosmetikindustrie mit gesundem
Menschenverstand und lass dich nicht von neuesten wissenschaftlichen
Erkenntnissen, amerikanischen Forschungen und klinischen Studien
täuschen.
Mehr zu diesem Thema: Gift auf unserer Haut - warum herkömmliche Kosmetik schadet und wie basische schön und gesund macht
Achtung!
Das Edelsteinbad ist nicht für Haare geeignet. Lange und colorierte Haare sollten beim Baden hochgebunden werden.
Das Wirkprinzip "Basisches Edelsteinbad, 300g"
Die Haut hat einen direkten Kontakt zum Bindegewebe. Taucht man nun
ins Basische Badewasser, entsteht durch die semipermeable (nur in eine
Richtung durchlässige) Zellmembran eine einseitig gerichtete Diffusion.
Dabei diffundieren nach ca. 15 Minuten Badezeit saure Lösungsmoleküle in
den Bereich höherer basischer Konzentrationen.
Toxische
Substanzen und saure Valenzen im Unterhaut-, Binde- und Fettgewebe lösen
sich durch den hydrostatischen Überdruck und werden aus dem Körper
regelrecht ausgelaugt. Michael Droste-Laux Basisches Edelsteinbad
überzeugt durch gute Hautverträglichkeit und ist selbstverständlich auch
für die Kinderpflege geeignet. Es ist ohne tierische Substanzen, ohne
Farb- und Duftstoffe, ohne Konservierungsmittel und Erdölderivate.